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“Angenommen, wir müßten aus irgendeinem Grund drei Kilometer weit auf einer ebenen Betonpiste gehen. Der Effekt steht außer Frage: Am Ende dieser drei Kilometer ist man müde und erschöpft. Legt man dagegen dieselbe Strecke durch einen Wald zurück, durch unwegsames Gelände, wo man sich bücken und mit seinen Augen umherschweifen muß, um nicht irgendwo anzustoßen – kurz, wo man mit allen seinen Gliedern in Anspruch genommen ist –, so fühlt man sich am Ende erfrischt und angeregt. Nicht die Inanspruchnahme des Organismus ist es also, die ermüdet, sondern die Nichtinanspruchnahme |