Der Sommer

Juni/Juli / August

Es ist Hochsommer ! Für den Gärtner steht nun die Pflege des Gartens und der Pflanzen im Mittelpunkt. Düngung, regelmäßiges Durchputzen und die Versorgung mit Wasser wollen erledigt werden. Aber es ist natürlich auch die Zeit, den Garten in seiner sommerlichen Pracht einfach einmal nur zu genießen. Daher kann zur Gartenarbeit gerade auch jetzt das Binden eines Blumenstraußes gehören.

Einige Tips und Anregungen für den Sommer sind:


Arbeiten im Gewächshaus

Stiefmütterchen aussäen
Zwar ist der richtige Zeitpunkt dafür eher der Juni, aber im Gewächshaus können in Saatkästen durchaus auch jetzt noch Stiefmütterchen ausgesät werden. Das Saatgut ist dabei recht fein, aber doch noch für viele Patienten machbar. Dazu kommt, daß sich Stiefmütterchensamen vor der Aussaat gut mit Sand verreiben läßt. Dadurch wird der dünne Ölfilm auf dem Saatgut, der die Keimung oft behindert "abgeschliffen". Dieses Sand-Samen-Gemisch läßt sich dann anschließend aber auch besser in die Kästen ausbringen. Zudem ist es so auch besser sichtbar, wo bereits gesät wurde. Bei motorischen Defiziten wird das Gemisch am Besten auf einem kleinen Unterteller oder einem Schälchen verteilt und dann von jenem mit zwei Fingern abgenommen, bzw. von diesem abgestriffen. Beim Aufstellen der Kisten sollte man dann daran denken, daß Stiefmütterchen Dunkelkeimer sind , d.h. die Kisten müssen auf die eine oder andere Art und Weise abgedeckt werden. Sobald die Stiefmütterchen aber dann gekeimt sind, muß die Abdeckung entfernt werden. Allgemeine Hinweise zur Aussaat finden sich hier


Gartenpflanzen vermehren
Wer seine Gartenpflanzen vermehren möchte, kann dieses zum Teil jetzt vornehmen. Die eine gute Methode ist es, man nimmt Stecklinge, wie von Johanniskraut (Hypericum), von Hortensien (Hydrangea) oder von Aucuben. Am besten eignen sich dabei meist die sogenannten Kopfstecklinge, also die Spitzen der Pflanzen. Diese sollten ebenfalls keine Blüten oder Knospen aufweisen. Das bedeutet, daß man diese eventuell abschneiden muß Allgemeine Hinweise zur Stecklingsvermehrung finden sich hier.

Für einen guten Bewurzelungserfolg ist das, was man auch als "gespannte Luft" bezeichnet, also eine hohe Luftfeuchtigkeit von Vorteil. Dieses erreicht man beispielsweise durch eine Folie, die man über die Kisten spannt. Eine andere Methode, für neue Pflanzen zu sorgen, ist es, man sucht im Garten nach unkontrollierten Selbstaussaaten. Geeignete Kandidaten hierfür sind Thymian, Katzenminze (Nepeta) und Frauenmantel ( Alchemilla). Macht man sich mit Kindern auf die Suche nach diesen Jungpflanzen, läßt sich diese Suche auch gut sehr spannend gestalten, also abenteuerliche Pflanzensuche oder als Rettung der Pflänzchen vor der Unkrauthacke. Die so gefundenen Jungpflanzen, sollte man möglichst schnell eintopfen. Bei diesen beiden Arbeiten ist eine schriftliche Begleitung der Arbeit sehr gut möglich : Wann entnommen, wo, welche Sorte, Datum etc., welche Methode ist am erfolgreichsten ?

Arbeiten im Garten

Rhododendron ausknipsen
Noch sind häufig verblühte Rhododendren in den Gärten anzutreffen. Ein Ausknipsen der unansehnlichen Blüten ist nicht nur optisch von Vorteil, sondern fördert durch die Hinderung der Pflanze an der Samenreife auch die Blüte im folgendem Jahr. Die Blütenstände sind dafür sehr gezielt zu greifen. Sie lassen sich dann aber auch sehr gut seitlich abknipsen. Somit läßt sich sehr gut ein entsprechender Zweifingergriff üben.

Zweijährige säen
Es ist ebenfalls bis Ende Juli noch möglich einige sogenannte zweijährige Pflanzen zu säen. Diese Pflanzen sind oft sehr gut geeignet, haben viele dieser Pflanzen doch ein recht nostalgisches Image und sprechen damit oft das Altgedächtnis an. Dazu gehören: Stockrose (Alcea), Judassilberling (Lunaria), Königskerze (Verbascum), Marienglockenblume (Campanula medium), Schöterich (Erymisum cheiri), Vergißmeinnicht und natürlich Stiefmütterchen (Viola wittrockiana). Sollten diese Pflanzen im Freiland gesät werden, ist es sinnvoll, dieses in einzelnen Reihen vorzunehmen, da so später die aufgekeimten Jungpflanzen besser von Unkraut zu unterscheiden sind. Bei Julisaaten, kann dann ab August pikiert (=vereinzelt) werden. Allgemeine Hinweise zur Ausaat finden sich hier.

Hecken und Sträucher schneiden
Natürlich sind hier nicht frei wachsende Hecken gemeint, denn die sind ja seit Ende Februar tabu, um nistende Vögel zu schützen. Nein gemeint sind geformte Hecken und Sträucher, wie beispielsweise kleine Buchsbäume. Nachdem der erste Schnitt ja bereits oft im März oder April nach dem Austrieb geschehen ist, wird nun der zweite Trieb, der sogenannte Johnestrieb genutzt. Und wie es der Name will , und weil Gärtner feste Termine nun einmal so mögen - und weil natürlich dieses auch in der Arbeit mit Patienten einen guten Anlass gibt, deshalb nimmt man diesen Schnitt rund um den 20. Juni vor.

Pflanzenpflege
Ständig müssen jetzt die Sommerblumen gepflegt und durchgeputzt werden. Dieses bedeutet, daß Verblühtes entfernt wird , Hochstämmchen eventuell neu angebunden werden und abgeknickte Triebe sauber abgeschnitten werden. Besonders ist dieses notwendig bei Geranien, Ageratum, Nelken, Fuchsien, Petunien oder Verbenen. Ein noch stärkerer Rückschnitt kann, um eine zweite Blüte zu unterstützen notwendig sein , bei Malven einigen Salvien oder Pantoffelblumen. Die Konzentration auf einen einzelnen Kübel, ja auf eine einzige Pflanze , verbunden mit der notwendigen Sorgfalt ist eine oftmals sehr entspannende und konzentrierte Tätigkeit. Zudem verlangt diese Arbeit Zuwendung und ein fördert ein Verantwortungsgefühl. Als weiterer positiver Punkt ist anzumerken, daß natürlich das Ergebnis der eigenen Arbeit direkt erkennbar wird. Der Einsatz mit geeignetem Werkzeug, wie Messer oder Rosenschere kann erübt werden.

Sommergehölzschnitte
Auch einige Gehölze können nun nach ihrer Blüte geschnitten werden. Dieses betrifft einerseits regelnde, also leichte ,eher lockere Formschnitte, wie bei Weigelien, Pfeifenstrauch oder Blauregen. Hierbei kann der Wuchs der Pflanze reguliert werden und ungünstige Wuchsentwicklungen werden vorsichtig reguliert. Aber es kann auch eine komplette Entfernung der verblühten Erstblüte ,beispielsweise bei Spieraeen notwendig sein. Hierdurch wird eine zweite Blüte angeregt.

Bei diesen Arbeiten handelt es sich oftmals um tatsächlich körperliche Arbeit, die dabei auch ein Zusammenarbeiten in der Gruppe mit allen Vor- und Nacharbeiten notwendig macht. Dieses betrifft sowohl die Vorbereitung, also die Nachforschung, um was für Sträucher es sich handelt und wie der Schnitt vorzunehmen ist als auch den Schnittvorgang selber, bei dem die gruppe von Außen dem Schneidendem wichtige Hinweise gibt. Und natürlich muß das Schnittgut und das Arbeitsmaterial anschließend weggeräumt werden.

Staudenteilung
Einige der früh blühenden Stauden können jetzt geteilt werden. Einige Stauden bevorzugen dabei eine Teilung und Versetzen geradezu jährlich, wie beispielsweise die bunte Margerite ( Chrysanthemum coccineum), andere benötigen diese Maßnahme erst etwa alle 3 bis 4 Jahre, wie die Gartenlupine oder einige Irisarten, wieder andere Stauden brauchen dieses noch seltener (bspw. Rittersporn) oder auch gar nicht, wie häufig bei Wildstauden. Dieses bedeutet, daß zunächst einmal bestimmt werden muß um welche Pflanzen es sich im Garten handelt, und daß es in Erfahrung gebracht werden muß, ob diese Pflanze nun "an der Reihe" ist.

Wer nun zum Beispiel jetzt Iris teilen möchte, kann so auf diese Art und Weise auch gut neue Pflanzen gewinnen:
Erster Schritt: Die Pflanze vorsichtig teilen. Dieses geschieht entweder mit dem Spaten, oder noch besser mit zwei Grabegabeln die in der Mitte der Pflanze zusammengesteckt werden und anschließend gegeneinander nach außen gehebelt werden. Die angerissenen Wurzelstücke werden sauber angeschnitten.Dann die besten und gesundesten Stücke auswählen.

Zweiter Schritt: Diese Einzelstücke auch oberirdisch zurückschneiden und neu einpflanzen. Dieses kann sowohl wieder an Ort und Stelle erfolgen, wie man auch einige neue Pflanzen in Töpfen anziehen kann. Bei der Pflanzung direkt in den Garten darauf achten, daß der Wurzelstock Wärme liebt, also Wurzelstock nach Möglichkeit nach Süden ausrichten, und eventuell sehr hoch einpflanzen.

Dritter Arbeitsschritt: Die Pflanzen gut angießen und während der nächsten Zeit auch weiter im Auge behalten. Die Teilung und Vermehrung von Stauden ist ebenso eine Arbeit ,die sehr gut in der Gruppe zu vollbringen ist.

Lavendel ernten
Jetzt ist ebenso der richtige Zeitpunkt um Lavendel zu ernten, wenn man kleine Duftsäckchen oder Duftpotpourries erstellen möchte. Die voll erblühten Triebe werden abgeschnitten und anschließend zu kleinen Bündeln gebunden. Dabei kann , als Aufgabe ebenso auf eine einheitliche Länge der einzelnen Bündel geachtet werden, wie auch die einzelnen Bündel die gleiche Größe haben können.

Sortierung und Bündelung sind gut in serieller Fertigung in einer Gruppe zu organisieren. Dann sollten die einzelnen Bündel unter sehr luftigen Bedingungen beispielsweise an einer Wäscheleine getrocknet werden. Nach dem Trocknen können die holzigen Stiele zum Teil entfernt werden. Bei all diesen Arbeiten wird es wunderbar duften !

Hochbeet anlegen
Mit dem Hochsommer ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt gekommen um ein Projekt ,wie ein Hochbeet zu beginnen. Hochbeete sind dabei in der praktischen Arbeit oftmals sehr von Vorteil, wenn man beispielsweise an die Arbeit aus dem Rollstuhl denkt. Die sinnvolle Mindesthöhe eines solchen Beetes von 60 cm entspricht dabei auch der entsprechenden Mindesthöhe für die Arbeit aus dem Rolli.

Ein Hochbeet ist im Grunde ein Hügelbeet mit Einfassung , ist also so etwas wie ein bepflanzter Komposthaufen. Dafür ist eine entsprechende Schichtung notwendig. Zunächst hebt man die ausgewählte Fläche um etwa 20cm aus und sorgt anschließend für eine gute seitliche Begrenzung. Die flächenmäßigen Mindestmaße für ein Hügelbeet beträgt 2 Meter * 1,20 Meter. Während die Länge im Grunde frei ist, sollte man bei der Breite daran denken, wie weit man von jeder Seite aus greifen kann. Am sinnvollsten, und wo möglich legt man das Hochbeet zur bestmöglichen Sonnenausnutzung in Ost-West-Richtung an.

Das größte Problem ist meist die geeignete seitliche Befestigung. Diese kann aus Holzbohlen oder auch aus Steinen bestehen. Dann schichtet man von unten der Reihe nach : 1. Schicht: Reisig, 2. Schicht: Grassoden (z.B. vom Aushub), 3. Schicht: Muttererde,4. Schicht: Laub, 5. Schicht :Kompost und zu oberst wieder als 6. Schicht: Muttererde. Dann kann das Hochbeet bepflanzt werden. Sollen Gemüsepflanzen jetzt noch neu gesät werden, eignen sich dafür: Radieschen, Feldsalat, Spinat, Winterportulak oder Radicchio.

Blumenstrauß binden
Wie bereits geschrieben ist der Hochsommer natürlich der Zeitpunkt , an dem man sich auch ruhig einmal einen Blumenstrauß gönnen soll. Einen Blumenstrauß zu binden bedeutet dabei nicht nur eine kreative Aufgabe, es erfordert auch den geübten Einsatz beider Hände.

Eine Hand , meist die schwächere, wird zur Haltehand, während die andere Hand die Blüten anlegt. Zunächst aber müssen entsprechende Blüten gesucht und geschnitten werden. Dabei ist auf Größe und auf Farbzusammenstellung zu achten. Auch ist es sinnvoll nach entsprechenden Füllpflanzen zu schauen. Dann müssen die untersten Blätter entfernt werden. Hierbei ist ein gutes "Zielen" notwendig , um die einzelnen Blättchen zu treffen, die Arbeit erfordert somit eine gute Auge-Hand- Koordination. Anschließend werden die Blüten auf dem Arbeitsplatz sortiert. Mit einer Blume in der Haltehand beginnt man. Dann fügt die andere Hand nach und nach im Kreis neue Blüten um diesen Mittelpunkt herum. Die Haltehand muß sich immer wieder lösen und neue Blüten hinzunehmen, ohne daß einem alles aus dieser Hand fällt. Zuguterletzt wird der Strauß zusammengebunden, und die unteren Triebe auf eine Länge abgeschnitten

Trockenblumen herstellen
Natürlich lassen sich zusätzlich jetzt auch Blumen zum Trocknen ernten. Dabei daran denken : Auch vor dem Trocknen die untersten Blätter entfernen .Hierbei ist wie beim Blumenstraußbinden ein gutes "Zielen" notwendig , um die einzelnen Blättchen zu treffen, die Arbeit erfordert somit eine gute Auge-Hand- Koordination. Dann müßen kleine Bünde hergestellt werden (siehe auch Ernte von Lavendel). Die Bünde mit einem Gummiband zusammenhalten, da die Stiele nach dem Trocknen schrumpfen. Anschließend werden die Bünde zum Trocknen kopfüber aufgehangen. Für genügend Luft rund um die Blumen sorgen.

Pflanzen pressen
Eine weitere Möglichkeit ist es viele der jetzt blühende Pflanzen zu pressen. Die entsprechenden Pflanzen werden wiederum gesammelt und dann zwischen Papier, am besten Löschpapier gepreßt. Hierfür kann man sowohl entsprechende Pflanzenpressen nehmen, oder man stellt sich diese mittels verschiedener Bretter und vier Schrauben selber her. Natürlich kann man die Pflanzen auch ganz herkömmlich zwischen dicken Büchern pressen. Mit den gepreßten Pflanzen läßt sich nun ein Herbarium des eigenen Gartens, der näheren Wohnumgebung oder auch ein buntes Pflanzenbild erstellen. Sehr schön ist es hierbei mit Bestimmungsbüchern eine Nachbehandlung des Themas zu erreichen. Wie sieht die Pflanze genau aus, wie heißt sie usw.

Arbeiten für den Zimmer- oder Balkongärtner:

Miniaturgarten anlegen
Warum nicht einen "Miniaturgarten" anlegen. Neben vielen anderen möglichen Arrangements ist dafür auch ein kleines Gärtlein mit trockenheitsliebenden Pflanzen hervorragend geeignet. Viele dieser auch in Steinritzen und auf Kiesdächern wachsenden Pflanzen lassen sich auch auf kleinsten Raum und mit bescheidensten Pflanzgefäßen noch gut pflegen. Geeignete Gefäße hierfür sind kleine Stein- oder Holztröge. Mit ein paar Krümeln Erde ist ein solcher Garten sogar auf leicht hohlen Steinen möglich. Die Erde sollte gut mit Sand vermischt werden und eine gute Drainage ist von Vorteil. Geeignete Pflanzen für diese Minigärten sind die verschiedensten Steinbrech -und Fette Henne-Arten( Sedum, bzw. Sempervivum) Aber auch viele andere Steingarten- oder Steppenpflanzen lassen sich verwenden.

Zimmerpflanzen vermehren
Im Zimmergarten ist es jetzt der richtige Augenblick um es einmal mit der Vermehrung der verschiedensten Zimmerpflanzen zu versuchen. Wie wäre es mit Ablegern, wie von der Grünlilie (Chlorophytum) oder mit Stecklingen, beispielsweise von Fleißigem Ließchen (Impatiens) .

Am einfachsten gelingen Pflanzenvermehrungen von den Pflanzen, welche schon selber quasi für Nachwuchs sorgen. Pflanzen, die, wie man es ja von der Erdbeere kennt, Ausläufer (auch Kindel genannt) bilden. Diese Ausläufer werden vorsichtig von der Pflanze getrennt und können dann sofort in entsprechende Töpfe gepflanzt werden. Wie erwähnt ist dieses bei der Grünlilie möglich, ebenso beim Judenbart (Saxifraga) oder bei der Leuchterblume (Ceropegia).

Die andere einfache Methode ist die sich Stecklinge zu schneiden. Dabei sind oft die Kopfstecklinge, daß heißt die Spitzen der Triebe, am erfolgreichsten. Wichtig ist ein sauberer Schnitt ( Tip: Cuttermesser) , direkt unter einem Knoten. Wer diese Stecklinge dann nicht in Wassergläsern zur Bewurzelung bringen möchte, sondern dieses in Erde macht, muß für eine entsprechende Wasserversorgung sorgen, darf also das Gießen nicht vergessen. Allgemeine Hinweise zur Stecklingsvermehrung finden sich hier. Diese Aufgabe kann gut Teil eines Tagesplanes sein . Oft bewurzeln übrigens die Stecklinge besser, wenn man durch eine Folie oder eine Tüte über den Pflanzen für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit sorgt.

Trockenpflanzen bearbeiten
Wer getrocknete oder gepreßte Pflanzen hat, kann diese sehr schön auf einem Blatt als florales Bild oder natürlich in einem Strauß arrangieren. Wenn die Farben beim Trocknen zu sehr verschwunden sind, kann eine farbliche Nachbehandlung mit Wasserfarben notwendig sein. Vielleicht ergeben sich daraus sogar ganz neue überraschende Effekte.